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Prager Plastics: PVC-Formteile mit großen Wandstärken

Die Leitung und Verteilung von Flüssigkeiten war zu jeder Zeit eine technische Herausforderung, sowohl für den Menschen, als auch das dazu eingesetzte Material. Eindruckvolle Beispiele sind das Prinzip der archimedischen Wasserpumpe, die Aquädukte der Römer oder die Druckwassersysteme zur Versorgung der spektakulären Wasserfontänen in den barocken Gartenanlagen von Versailles oder St. Petersburg. In der Neuzeit sind es vor allem industrielle Anwendungen und die Vielzahl unterschiedlicher Flüssigkeiten, die die Techniker vor neue Heraus-forderungen stellen. Beispiele sind die Meerwasserentsalzung, Anwendungen in der chemischen Industrie, oder Reinstwassersysteme für die Elektronikindustrie. Ebenso vielfältig wie die Anforderungen sind die Lösungen. Zusätzlich zu den traditionellen Systemen aus Keramik und diversen Metallen bieten die Kunststoffe großes Potenzial für maßgeschneiderte Lösungen.

Das oberösterreichische Unternehmen Praher Plastics GmbH entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Rohrleitungsarmaturen aus Kunststoff. Das Kerngeschäft sind PVC-Hochdruckarmaturen im Nenndruckbereich PN 10 und PN 16, bis zu einem Durchmesser von 250 mm, einem Stückgewicht bis zu 11 kg und einer Wandstärke von bis zu 40 mm. Somit ist die Aussage zulässig, dass Praher “dick im Geschäft” ist – und das nicht nur im Hinblick auf die Wandstärken der Formteile.

Download: ÖKZ 1-2-2010 Praher-PVC-Dickwandteile

Download: KUNSTSTOFFBERATER 4-2010 Praher-PVC-Dickwandteile