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MAPLAN: Corona-Lockdown für Innovationsoffensive genutzt

Der österreichische Elastomer-Spritzgießmaschinenbauer MAPLAN war in den letzten Monaten, wie die meisten Branchenunternehmen, von der Corona-Krise und ihren wirtschaftlichen Folgen betroffen. Kurzarbeit in der Produktion und Home-office in der Administration waren nötig. Was jedoch weitestgehend uneingeschränkt weiterlief, waren die Entwicklungsaktivitäten. Dadurch konnten Lücken im Großmaschinenprogramm geschlossen und entlang von konkreten Kundenaufträgen zur Serienreife gebracht werden. Begleitend dazu wurde auch das Peripherie- und Automatisierungsprogramm ergänzt. Eine weitere Neuerung ist ein Geschäftsbereich, der wirtschaftlich interessante Angebote zur Modernisierung und Lebensdauerverlängerung von laufenden Maschinen anbietet. Alles mit dem Ziel, nach der krisenbedingten Zwangspause für ein besseres und nachhaltigeres Danach bereit zu sein.

Download Veröffentlichung: KGK-07-08-2020 MAPLAN-Fachbeitrag Corona-Lockdown für Innovationsoffensive genutzt